Vom 25. bis 27. Februar 2014 zeigt die OAS AG auf der LogiMAT in Stuttgart intelligente Systemlösungen für ein automatisiertes Yard-Management.

LOGIS trimmt Material- und Warenflüsse auf Effizienz

• Selbstbedienbare Logistic-Terminals reduzieren Durchlaufzeiten

• Standorte können übergreifend eingebunden werden

Bremen, 17. Dezember 2013 – Die OAS AG stellt auf der LogiMAT 2014, der internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss, automatisierte Betriebsabläufe im Material- und Warenfluss in den Vordergrund. Dabei liegt der Fokus auf innovativen Soft- und Hardwarekomponenten, die die Automationslücke in der schnellen und zuverlässigen Abwicklung werksinterner Lkw-Verkehre schließen. Neben der Softwareapplikation LOGIS zur Steuerung komplexer logistischer Prozesse zeigen die Bremer Prozess Spezialisten Logistic-Terminals, mit denen werksinterne Lkw-Verkehre automatisiert und effizienter gestaltet werden können.

Ob Werkslogistik, Versandautomation oder Yard Management – mit dem bewährten Leitsystem LOGISenterprise können Anlagenbetreiber sämtliche Lieferverkehre lückenlos verfolgen und den Zulauf in ihren Werken steuern. Da alle Teilprozesse entlang der Prozesskette integrativ erfasst werden, ermöglicht das Tool neben der effizienten Überwachung der Lieferverkehre auch eine bedarfsgerechte Planung der Ressourcen an den Be- und Entladestellen. Je nach Automationsgrad und projektspezifischen Restriktionen können die Lkw-Fahrer ihre Transporte nahezu vollautomatisch über die Software abwickeln. LOGISenterprise bietet neben der einfachen Einbindung einzelner Werksstandorte in zentrale Steuerungskonzepte, auch die Anbindung an unterschiedlichste Host- oder Warehouse-Management-Systeme.

Die Logistic-Terminals der OAS AG ergänzen das Automationskonzept hardwareseitig. An den Selbstbedienstationen können die Lkw-Fahrer die Transporte mit wenigen Eingaben eigenständig durchführen – von der Anmeldung über die Be- und Entladung bis hin zur Ausgabe der Transportdokumente und aller hiermit verbundenen Formalitäten.

So werden die Durchlaufzeiten reduziert und der Abwicklungsaufwand minimiert. Die Terminals werden von OAS serienmäßig produziert, jedoch projektgetrieben ausgerüstet und können bei Bedarf auch um mobile Endgeräte oder kundenspezifische Sonderfunktionen wie beispielsweise Dokumentenerfassung, Pager-Handling, biometrische Erkennung oder eine Höhenverstellung ergänzt werden.

Damit schließen die Soft- und Hardwarekomponenten der OAS AG die Automationslücke im Werk und ermöglichen ein transparentes Hofmanagement und eine lückenlose Dokumentation der Vorgänge.

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